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Statische Anforderungen an das Dach

Die wichtigste Frage zuerst: Ist mein Dach überhaupt für eine Photovoltaik-Anlage geeignet? Generell können Photovoltaik-Anlagen auf fast jedem Dach installiert werden. Optimal ist es, wenn das Dach zwischen Südost und Südwest ausgerichtet ist.

Der Neigungswinkel sollte am besten zwischen 20 und 60 Grad liegen. Auch eine Dachausrichtung nach Osten und Westen ist mittels neuester Technologie (Dünnschicht) effizient zur Stromerzeugung einsetzbar.

Das zusätzliche Gewicht, welches durch eine PV-Anlage herbeigeführt wird, beträgt ca. 25 kg/m² und überschreitet in der Regel nicht 15 % der Gesamtlast, für die der Dachstuhl ausgelegt ist. Allerdings sollte bei größeren Dachneigungen bzw. windexponierten Standorten eine individuelle Prüfung der Dachstatik erfolgen.

Die Installation der Solarmodule auf dem Dach ist relativ leicht machbar. Auf Schrägdächern werden die Solarmodule üblicherweise auf eine Unterkonstruktion mit einigen Zentimetern Abstand zum Dach montiert.

Werden die Solarmodule schon während der Bauphase in das Dach integriert, dann können Kosten für Dachziegel eingespart werden. Eine optimale Nutzung der Strahlungsenergie ergibt sich mit der Montage der Module auf nach Süden ausgerichteten Dächern mit einer Dachneigung von 45°.

Jedoch haben Untersuchungen ergeben, daß hier Toleranzen möglich sind. So werden beispielsweise für alle Dachausrichtungen von Südost bis Südwest und Dachneigungen zwischen 10° und 50° mindestens 95 % der maximalen Energieausbeute erreicht.

Die individuelle Planung, das Material, die Montage und Aufschaltung der Photovoltaik-Anlage übernehmen die Sonnenstrommacher für Sie.

Unser Tipp: Rufen Sie uns an und vereinbaren Sie einen kostenlosen persönlichen Beratungstermin vorort. In 30 Minuten erfahren Sie, ob Ihr Dach geeignet ist.

 

 

 

 

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